Haftpflicht, Einkommen, Wohnen, Kinder

Erst die großen Risiken, dann der Rest.

Sie brauchen nicht viele Versicherungen, sondern die richtigen. Wir sortieren Ihre Verträge nach notwendig, sinnvoll und verzichtbar.

Kurzantwort

  • Privathaftpflicht ist Pflichtprogramm: Sie zahlt, wenn ein Familienmitglied einen anderen schädigt – und Schäden können Millionen kosten. Kinder sind mitversichert, auch „deliktunfähige“ Kinder unter sieben, wenn es vereinbart ist.
  • Das Einkommen der Eltern ist das wichtigste Vermögen der Familie: Berufsunfähigkeit und Risikolebensversicherung sichern es ab.
  • Krankenversicherung: Kinder sind in der GKV familienversichert; in der PKV brauchen sie eigene Verträge – das gehört in die Entscheidung.
  • Hausrat und Wohngebäude: Summen prüfen, Elementarschäden einschließen, Fahrräder und Kinderwagen mitdenken.
  • Nach jedem Lebensereignis (Geburt, Hauskauf, Jobwechsel, Trennung) gehört der Schutz auf den Prüfstand.

Für wen

Familien mit Kindern, Patchwork-Familien, Alleinerziehende, Paare, die eine Familie planen, Großeltern, die Enkel absichern möchten.

Bausteine

Existenz: Privathaftpflicht (Familientarif, Ausfalldeckung, Schlüsselverlust, Gefälligkeitsschäden), Berufsunfähigkeit für beide Eltern, Risikolebensversicherung (Kreuzverträge bei Immobilienfinanzierung), Krankenversicherung, Kinderinvaliditäts- oder Kinderunfallversicherung.

Wohnen: Hausrat (inkl. Fahrrad, Glas, Elementar), Wohngebäude bei Eigentum, Rechtsschutz mit Familienbaustein.

Mobilität und Tiere: Kfz, Tierhalterhaftpflicht(Hund, Pferd), Tierkrankenversicherung.

Vorsorge: Altersvorsorge, Ausbildungsvorsorge für Kinder – nur, wenn die Basis steht.

Auf diese Vertragsdetails kommt es an

Bei der Privathaftpflicht: Deckungssumme mindestens 10 Millionen Euro pauschal, Forderungsausfall, Mitversicherung deliktunfähiger Kinder, Schäden an geliehenen Sachen. Bei der Hausrat: Elementar und Fahrraddiebstahl rund um die Uhr. Bei der Berufsunfähigkeit: Verzicht auf abstrakte Verweisung, Nachversicherungsgarantie bei Geburt und Hauskauf.

Ablauf

  1. Sie schicken uns per Mail, was Sie haben – oder wir gehen es telefonisch durch.
  2. Wir sortieren: notwendig, sinnvoll, verzichtbar.
  3. Angebote, Empfehlung, Ihre Entscheidung.
  4. Betreuung mit Erinnerung, wenn sich etwas ändert.

Passende Checklisten und Ratgeber

Häufige Fragen

Welche Versicherung braucht eine Familie zuerst?

Privathaftpflicht. Dann die Absicherung des Einkommens. Alles andere danach.

Sind Kinder in der Privathaftpflicht mitversichert?

Ja, im Familientarif – auch volljährige Kinder in Ausbildung. Wichtig ist der Einschluss deliktunfähiger Kinder.

Brauchen Kinder eine eigene Unfallversicherung?

Die gesetzliche Unfallversicherung gilt nur in Kita, Schule und auf dem Weg dorthin. Für die restliche Zeit – und für Krankheit – ist eine Kinderinvaliditätsversicherung meist die sinnvollere Wahl.

Lohnt sich eine Ausbildungsversicherung?

Selten. Besser: erst Haftpflicht und Berufsunfähigkeit der Eltern, dann sparen – flexibel und ohne teure Versicherungshülle.

Passende Sparten

Versicherungen für Ihre Familie sortieren

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